© One Hundred Days
Seit der Gründung Ende 2013 steht One Hundred Days für ehrlichen, emotionalen Melodic Hardcore. Nach einiger Zeit der Stille hat sich die Band 2026 wieder zusammengefunden. Ihre Musik bleibt dabei ihrem ursprünglichen Anspruch treu: being honest, being human.
Klanglich heißt das: melodische Gitarrenlinien über einem Fundament, das ordentlich nach vorne drückt, mehr Energie als Pose und Texte, die nah am Leben bleiben. Die Wurzeln im Hardcore Punk sorgen für Tempo und Direktheit.
Live wird aus dieser Mischung ihr eigentliches Element: Melodie und Wucht greifen ineinander, die Texte holen das Publikum auf Augenhöhe ab, und aus der emotionalen Nähe entsteht ein gemeinsamer Moment, in dem der Alltag für ein paar Songs in den Hintergrund tritt. Genau in diese Energie kehrt die Band 2026 zurück.
Auch zwei Songs aus dem Seitenprojekt Lifesaver – das eingängigen Pop-Punk mit der rohen Energie von Hardcore und rockigen Einflüssen verbindet – finden an diesem Abend ihren Weg auf die Bühne und fügen sich nahtlos in den Sound von One Hundred Days ein.
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One Hundred Days - Down But Not Out
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One Hundred Days - 1998
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One Hundred Days - Despair feat. Maximilian Kuechenmeister from Glass Promises & Red Apollo
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One Hundred Days - Ignorance feat. Thomas from Light Your Anchor & Hafensaengers
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